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Die KjG Rheinau informiert - Unser nächster Termin:
14.07.2012, 10:00 Uhr - KjG-Ausflug
Nach 2001 fand vom 07.10. bis zum 10.10.2004 zum zweiten Mal die 72 Stunden-Aktion statt. Ziel der Aktion ist es für jede Gruppe eine gestellte Aufgabe innerhalb von 72 Stunden zu lösen. Die Gruppen erfahren erst mit Beginn der Aktion von Ihrer Aufgabe. Bei den Aufgaben handelt es sich gemeinnützige Projekte in den Heimatgemeinden der jeweiligen Gruppe, beispielsweise einen Computerkurs im Altenheim anzubieten, ein Spielmobil einzurichten, ein Kleinbiotop anzulegen, ein Multikultifest im Asylbewerberheim zu organisieren, einen Dorfplatz umzugestalten oder, oder, oder… Alle Gruppen arbeiten ehrenamtlich in Ihrer Freizeit und sind deshalb auf die Unterstützung von außen angewiesen.
Weitere Informationen zur Aktion...
WÄhrend andere Gruppen am ersten Tag der Aktion einen kleinen Umschlag mit der Aufgabe erhalten haben, stand bei uns schon ein kleines PÄckchen auf dem Tisch, dazu ein Baggerfahrer und ein Architekt in der Tür. SpÄtestens da wussten wir, dass wir die Mega-Aufgabe bekommen würden. Und so war es dann auch. Die Aufgabenstellung an dieser Stelle komplett wiederzugeben ist nicht möglich, da sich diese über mehrere Seiten erstreckt: Kurz und gut mussten wir also den kompletten Außenbereich des Kindergartens umbauen.
Nachdem die Aufgabe klar war machten wir uns auch gleich an die Arbeit. WÄhrend der eine Teil sich erst einmal zusammen mit dem Architekten Herr Hobaum klar machte was eigentlich alles zu machen war und was noch alles organisiert werden musste machte sich die ersten schon am alten Zaum und den Rasenkantensteinen zu schaffen. Die alte Rutsche wurde von ihrem einstigen Standort entfernt und die noch vorhandene Pflanzenwelt vor dem Bagger in Sicherheit gebracht. Anschließend konnten sich Michael und Sven mit ihren Baggern daran machen die alte Hügellandschaft abzutragen.
Da auch eine Erweiterung der Terasse auf dem Plan stand und ein neuer Weg von der Terasse zum zukünftigen Forum gelegt werden sollte, wurde im großen Rahmen bis lange nach Einbruch der Dunkelheit Erdreich abgetragen, das an nÄchsten Tag mit Riesel wieder aufgefüllt werden sollte. Damit diese Flutlichtarbeit überhaupt möglich war bedurfte es die Hilfe des THW, die uns gerne mit ihrem Fluter aushalfen.
Irgendwann war dann aber auch Schluss und der Abend konnte noch in gemütlicher Runde ausklingen.
Was in den Berichten in schriftlicher Form steht könnt Ihr anhand der Bilder von der Aktion nachvollziehen. Die Bilder findet Ihr wie auch alle anderen Bilder von Aktionen der KJG in unserer Galerie.
Eine solche große Aktion lässt sich nicht "einfach so" erfolgreich durchführen. Zahlreiche sichtbare und unsichtbare Hände haben mitgeholfen um das letztendliche Ende zu erreichen. All diese Personen und Firmen sollen hier verewigt sein - Danke!
Aktiv mitgearbeitet um im tiefsten Schlamm gestampft haben die folgenden aktuellen und früheren KJGler und auch Person, die nur indirekt mit der KJG verbunden sind:
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- Adriane Kolodziej |
- Benedikt Cyranka |
- Matthias Schneemann |

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